Redemoment Psychotherapie

Häufig gestellte Fragen und Antworten

Eine psychische Erkrankung bezieht sich auf eine Vielzahl von Störungen, die das Denken, Fühlen, Verhalten und die Wahrnehmung einer Person beeinträchtigen. Sie kann sich in Form von Angst, Depression, Stimmungsschwankungen oder anderen emotionalen und kognitiven Problemen äußern. Diese Erkrankungen können durch biologische, psychologische und soziale Faktoren beeinflusst werden und sind genauso ernst wie körperliche Erkrankungen. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung können helfen, die Lebensqualität zu verbessern und den Umgang mit der Erkrankung zu erleichtern.

Es kann schwierig sein, selbst zu erkennen, ob man eine Therapie benötigt. Einige Anzeichen, die darauf hinweisen könnten, dass eine psychotherapeutische Behandlung sinnvoll ist, sind: Anhaltende Gefühle von Traurigkeit, Ängsten oder Sorgen, die den Alltag beeinträchtigen; Schwierigkeiten bei der Bewältigung von Stress oder Lebenskrisen; Wiederkehrende belastende Gedanken oder Verhaltensmuster, die Sie nicht kontrollieren können; Schlafprobleme, Erschöpfung oder körperliche Beschwerden ohne eine klare Ursache; Probleme in zwischenmenschlichen Beziehungen oder am Arbeitsplatz; Veränderungen im Verhalten, wie etwa Rückzug oder verstärkter Konsum von Alkohol oder anderen Substanzen

Wenn diese Symptome über einen längeren Zeitraum bestehen und Ihr tägliches Leben beeinträchtigen, kann es hilfreich sein, mit einem Therapeuten zu sprechen. Ein Therapeut kann gemeinsam mit Ihnen klären, ob eine Therapie sinnvoll ist und welche Behandlungsoptionen in Frage kommen. Es ist wichtig, sich rechtzeitig Unterstützung zu holen – je eher Sie Hilfe in Anspruch nehmen, desto besser können Sie Ihre Situation verbessern.

Nein, nicht jeder, der eine psychische Erkrankung hat, muss zwangsläufig psychiatrische Medikamente einnehmen. Ob Medikamente notwendig sind, hängt von der Art und Schwere der Erkrankung sowie von der individuellen Situation ab. In vielen Fällen können psychotherapeutische Maßnahmen wie Verhaltenstherapie oder andere therapeutische Ansätze ausreichend sein, um eine Verbesserung zu erzielen.

In einigen Fällen, insbesondere bei schwereren oder langanhaltenden psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen, können Medikamente eine hilfreiche Unterstützung bieten. Diese werden jedoch immer in Absprache mit einem Arzt oder Psychiater verschrieben und sollten nicht ohne ärztliche Empfehlung eingenommen werden. Es ist wichtig, dass die Behandlung individuell abgestimmt wird, um die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.

Es gibt viele verschiedene Therapieformen, die alle ihre eigenen Vorteile bieten und von den meisten gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen werden, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Verhaltenstherapie ist eine strukturierte, zielorientierte Form der Psychotherapie, die darauf abzielt, negative Gedanken und Verhaltensmuster zu identifizieren und zu verändern. Sie basiert auf der Annahme, dass unser Verhalten oft durch bestimmte Denkmuster und Erfahrungen beeinflusst wird, die mit der Zeit zu Problemen führen können. In der Therapie werden gemeinsam mit dem Therapeuten praktische Strategien entwickelt, um diese Denkmuster zu hinterfragen und gesunde, adaptive Verhaltensweisen zu erlernen. VT eignet sich gut, wenn Sie einen pragmatischen Ansatz bevorzugen und aktiv an Veränderungen arbeiten möchten.

Um sicherzugehen, ob Verhaltenstherapie für Sie geeignet ist, empfiehlt es sich, ein erstes Gespräch mit einem Therapeuten zu führen. Dieser kann mit Ihnen Ihre Anliegen besprechen und herausfinden, ob diese Methode zu Ihren Bedürfnissen und Zielen passt.

Die Dauer hängt auch von der Art der psychischen Erkrankung und den Fortschritten während der Therapie ab. Manche Menschen benötigen nur eine kurze, zielgerichtete Therapie, während andere eine längere Unterstützung brauchen. Gemeinsam mit Ihrem Therapeuten können Sie den Therapieplan regelmäßig überprüfen und anpassen, um sicherzustellen, dass die Behandlung effektiv ist.  Prinzipiell unterscheidet man zwischen einer Kurzzeittherapie (24 Sitzungen) und einer Langzeittherapie (bis zu 60/80/100 Sitzungen).

Redemoment verwendet das SSL Verschlüsselungsverfahren, um eine größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten. Es werden ohne Ihre Erlaubnis niemals Therapie- oder Beratungssitzungen per Videokonferenz oder Telefonie mitgeschnitten.

Die Schweigepflicht ist sowohl in der Berufsordnung, als auch gesetzlich fest verankert und bildet die Grundlage für den Aufbau einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung. Sie können also sicher sein, dass die Gesprächsinhalte absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben werden.

In der Regel finden die Sitzungen mit einem Psychotherapeuten im Rahmen einer professionellen therapeutischen Beziehung statt, die auf einem klaren, therapeutischen Kontext basiert. Private Treffen außerhalb der Therapie, die keine therapeutische Funktion erfüllen, sind normalerweise nicht Teil des Behandlungsprozesses.

Es gibt strikte ethische Richtlinien und berufliche Standards, die verhindern, dass Therapeuten private Beziehungen zu ihren Klienten aufbauen, da dies die therapeutische Beziehung und die Wirksamkeit der Behandlung beeinträchtigen könnte. Das Abstinenzgebot gilt auch für die Zeit nach Beendigung der Psychotherapie, solange noch eine Abhängigkeitsbeziehung gegeben ist.

Kostenübernahme

Wenn bei Ihnen eine therapiebedürftige psychische Erkrankung diagnostiziert wurde, werden die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung in der Regel von Ihrer privaten Krankenversicherung übernommen. Wie viele Sitzungen und in welcher Höhe diese erstattet werden, hängt jedoch von Ihrem jeweiligen Versicherungstarif ab. Es ist daher ratsam, vor Beginn der Therapie die genauen Bedingungen und die mögliche Kostenübernahme bei Ihrer Krankenkasse abzuklären.

Es wird Ihnen am Ende eines Quartals postalisch oder elektronisch (sicher verschlüsselt) eine Rechnung über die Leistungen zugestellt. Eine Ratenzahlung bieten wir nicht an.

Ich betreibe hier in Hamburg eine Privatpraxis, sodass die Leistungen zunächst nicht direkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abgerechnet werden können. Es besteht allerdings die Möglichkeit das Kostenerstattungsprinzip anzuwenden. In diesem Fall haben Sie die Option, sich die Kosten von Ihrer Krankenversicherung zurückerstatten zu lassen. Ob diese Möglichkeit angeboten wird und zu welchen Bedingungen, ist abhängig von Ihrer jeweiligen Versicherung. Erfragen Sie dies bitte direkt bei Ihrer Versicherung.

Allgemeiner Ablauf & Fragen

Eine psychische Erkrankung bezieht sich auf eine Vielzahl von Symptomen, die das Denken, Fühlen, Verhalten und die Wahrnehmung einer Person beeinträchtigen. Sie kann sich in Form von Angst, Depression, Stimmungsschwankungen,Verhaltensproblemen oder anderen emotionalen und kognitiven Problemen äußern. Diese Erkrankungen können durch biologische, psychologische und soziale Faktoren beeinflusst werden und sind genauso ernst wie körperliche Erkrankungen. Eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung können helfen, die Lebensqualität zu verbessern und den Umgang mit der Erkrankung zu erleichtern.

In der Regel finden die Sitzungen mit einem Psychotherapeuten im Rahmen einer professionellen therapeutischen Beziehung statt, die auf einem klaren, therapeutischen Kontext basiert. Private Treffen außerhalb der Therapie, die keine therapeutische Funktion erfüllen, sind normalerweise nicht Teil des Behandlungsprozesses.

Es gibt strikte ethische Richtlinien und berufliche Standards, die verhindern, dass Therapeuten private Beziehungen zu ihren Klienten aufbauen, da dies die therapeutische Beziehung und die Wirksamkeit der Behandlung beeinträchtigen könnte.Das Abstinenzgebot gilt auch für die Zeit nach Beendigung der Psychotherapie, solange noch eine Behandlungsnotwendigkeit oder eine Abhängigkeitsbeziehung gegeben ist.

Ein Onlineangebot ist bei wiederkehrenden Suizidgedanken nicht ausreichend. Sind Ihre Gedanken akut und eine Distanzierung davon ist nicht mehr selbstständig möglich, wenden Sie sich bitte umgehend an die psychiatrischen Notfallambulanzen oder wählen den Notruf.

Die Schweigepflicht ist sowohl in der Berufsordnung, als auch gesetzlich fest verankert und bildet die Grundlage für den Aufbau einer vertrauensvollen therapeutischen Beziehung. Sie können also sicher sein, dass die Gesprächsinhalte absolut vertraulich behandelt und nicht weitergegeben werden.

Redemoment verwendet das SSL Verschlüsselungsverfahren, um eine größtmögliche Datensicherheit zu gewährleisten. Es werden ohne Ihre Erlaubnis niemals Therapie- oder Beratungssitzungen per Videokonferenz oder Telefonie mitgeschnitten.

Nein, nicht jeder, der eine psychische Erkrankung hat, muss zwangsläufig psychiatrische Medikamente einnehmen. Ob Medikamente notwendig sind, hängt von der Art und Schwere der Erkrankung sowie von der individuellen Situation ab. In vielen Fällen können psychotherapeutische Maßnahmen wie Verhaltenstherapie oder andere therapeutische Ansätze ausreichend sein, um eine Verbesserung zu erzielen.

In einigen Fällen, insbesondere bei schwereren oder langanhaltenden psychischen Erkrankungen wie Depressionen oder Angststörungen, können Medikamente eine hilfreiche Unterstützung bieten. Diese werden jedoch immer in Absprache mit einem Arzt oder Psychiater verschrieben und sollten nicht ohne ärztliche Empfehlung eingenommen werden. Es ist wichtig, dass die Behandlung individuell abgestimmt wird, um die bestmögliche Unterstützung zu gewährleisten.

Der Hauptunterschied zwischen einer psychotherapeutischen Verhaltenstherapie und einem Coaching liegt in der Zielsetzung und dem Ansatz: Verhaltenstherapie ist eine psychotherapeutische Behandlungsmethode, die darauf abzielt, psychische Erkrankungen wie Angststörungen, Depressionen oder Zwangsstörungen zu behandeln. Sie basiert auf wissenschaftlich fundierten Techniken, um dysfunktionale Gedanken und Verhaltensweisen zu identifizieren und zu verändern. In der Verhaltenstherapie wird oft an tief verwurzelten Problemen gearbeitet, die eine psychische Störung verursachen oder verstärken. Coaching hingegen ist eine unterstützende Maßnahme, die meist auf die persönliche und berufliche Weiterentwicklung abzielt. Es konzentriert sich auf die Verbesserung von Fähigkeiten, die Erreichung von Zielen oder die Bewältigung von Herausforderungen im Alltag. Coaching ist nicht therapeutisch und zielt nicht auf die Behandlung von psychischen Erkrankungen ab, sondern auf die Förderung von Potenzialen und Lösungen.

Es kann auch für Klienten sinnvoll sein, die bereits erste psychische Symptome zeigen, die aber noch nicht das Gesamtbild einer psychischen Erkrankung darstellen–ein Coaching hat dann einen präventiven Charakter, um der Entwicklung einer vollwertigen psychischen Störung entgegenzuwirken.